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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Wie bringe ich mich dazu mehr zu schreiben? - 4 Tipps

Ich würde mich nicht als einen faulen Menschen bezeichnen. Eher als jemand, der so verplant und schusselig ist, dass er kaum zum Schreiben kommt. Eigentlich ist das sehr schade, denn ich tippe unglaublich gerne Texte. Würde es nach mir gehen, würde ich meinen Blog regelmäßig updaten. Und damit vielleicht auch Euch Sachen näher bringen, die ich ganz cool finde.
Eigentlich geht es ja auch nach mir, deswegen habe ich mich gerade spontan an diesen Text gesetzt..

Auf Twitter ist es so einfach. 280 Zeichen sind mal schnell getippt und schon, weiß die ganze Timeline über meinen Tag Bescheid. (ob sie nun will oder nicht)
Aber warum fällt es mir so schwer, regelmäßig Artikel auf meinem Blog zu posten? Keine Ahnung!

Und da ich verzweifelt bin und es euch vielleicht genauso geht, sind hier ein paar Tipps, die euch zum Schreiben bringen oder dabei helfen.
Eigentlich ironisch, dass gerade ich sowas poste...

Tipp #1 Den inneren Schweinehund überwinden.


Der Erste, ist auch gleich der Schwerste. 
Hey, das reimt sich!
Bevor man überhaupt mal die Motivation hat etwas zu schreiben, können Stunden, Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre vergehen! Also zumindest geht es mir oft so.
Deswegen ist es gut sich ein wenig Motivation von Freunden einzuholen oder sich selbst zu motivieren alá "Ich schreib jetzt was und dann hol ich mir was zu Futtern".
Wenn man dann einmal vor dem Rechner oder vor dem Blatt Papier sitzt, geht es plötzlich einfacher von der Hand als gedacht.


Tipp #2 Inspiration sammeln.


Manchmal hat man keine Ahnung was und worüber man eigentlich schreiben soll. Und das ist ok! Denn das lässt sich relativ schnell ändern. Egal ob Bücher, Filme, Serien oder Spiele - Schnappt euch was, was euch begeistert und schöpft daraus Inspiration! 
Aber Vorsicht: Es geht nur darum etwas kreative Energie aufzutanken...nicht darum etwas zu kopieren! Niemand mag Kopierer. Die funktionieren nie, wenn man sie mal braucht.

Tipp #3 Einfach drauf los schreiben!


Das ist ein Tipp, den mir damals meine Lehrerin ans Herz gelegt hat. Er funktioniert nach dem Prinzip: Fake it, till you make it!
Schnappt euch einfach ein Blatt Papier und kritzelt drauf los. Egal was. Schreibt eure Gedanken auf, spontane Ideen oder krakelt ein wenig. Bevor ihr euch verseht, habt ihr plötzlich eine Idee und könnt die dann ganz genüsslich aufschreiben. und euch direkt produktiv fühlen.


Tipp #4 Nicht den Mut verlieren.


Es gibt schlechte Tage - klar gibt es die. Manchmal will es einfach nicht vorangehen und euch fallen keine Worte ein und jeder Satz ist plötzlich wie ein kompliziertes Puzzle. Macht euch an solchen Tagen einen warmen Tee, kuschelt euch ein und lest nochmal über eure Sätze. Überarbeitet sie und überlegt, wie man weitermachen könnte. Macht euch eine Skizze, die euch in eine grobe Richtung weist, oder denkt darüber nach, wie ihr eure Idee weiter ausbauen könnt. 
Selbst wenn ihr den Text selbst nicht weiter oder fertig schreibt, habt ihr so wenigstens ein gutes Gewissen. Es versucht zu haben ist verdammt viel wert. Und immer noch besser als nichts.


Ich weiß nicht, wieso gerade ich gerade diesen Artikel geschrieben habe. Aber ich hatte Lust etwas zu posten und vielleicht helfe ich euch hiermit ein wenig. Und vielleicht auch mir selbst...
Weitere interessante Tipps rund ums Schreiben, könnt ihr hier finden: KreativesDenken.de

Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe, dass ihr etwas aus diesem kurzen Blogpost mitnehmen konntet. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder!
Bis dann, 
Eure Lara


Samstag, 28. April 2018

Mein zehnter Podcast!

Neben meinem Blog und diversen anderen kreativen Projekten, besitze ich auch einen eigenen Youtubechannel und der ist häufig inaktiver, als es mir lieb wäre.
Aber heute nicht! Denn heute habe ich endlich ein neues Video hochgeladen in dem ich Zuschauerfragen beantworte. Bei denen gehts um Anime, Videospiele, Musik, Schinken und vieles mehr. Und zu Promotionzwecken, poste ich es auch mal hier auf meinem Blog.
Viel Vergnügen beim Anschauen!


Sonntag, 22. April 2018

Allmächtiger Dämonenlord? Denkste!

Stellt euch einen Dämonen vor: furchteinflößend, mächtig, mit schmetternder Stimme und grausiger Erscheinung...Was könnte solch ein Monster je aus der Fassung bringen?  Was könnte es überfordern? Die Antwort ist recht einfach: Ein Mitbewohner.

Wer der ist und was genau er macht, das beantwortet Louis Proll in seinem ersten Ebook Untermieter.
Zwar beinhaltet das nur eine Kurzgeschichte, ist allerdings ein tolles Leseerlebnis und macht Lust auf mehr. Ich wurde darauf aufmerksam, weil ich Louis' Content auf Youtube schon seit 2014 mitverfolge.
In seiner Hörspielreihe "Das Kontinuum" geht es um den quirligen Charakter, der im Buch erstmalig der Leserschaft vorgestellt wird. Ein Wesen, welches mit einem Fingerschnippen Planeten in die Luft jagen könnte, aber sich doch lieber dazu entschließt Mitbewohner zu spielen und Fernzusehen.
Klingt interessant? Dann könnt ihr euch hier das Buch auf Amazon besorgen.
Und lasst euch eins gesagt sein: Untermieter war nur ein Vorgeschmack! Der Autor hat noch ein paar mehr Stories im Ärmel, die eure Vorstellungskraft und Lachmuskeln sprengen werden.


Ich bin gespannt, was die Zukunft noch so bringt...
Eure Lara

Mittwoch, 27. April 2016

Rachel Cohn - "Beta" / Eine Buchkritik

Da ich seit Kurzem endlich wieder dazu komme mich aktiv an literarischen Werken zu erfreuen (oder eben auch nicht), habe ich mir mal ein Buch geschnappt, welches schon seit langer Zeit unberührt neben meinem Bett lag.
Wie der Titel dieses Postes schon verrät, handelt es sich um "Beta" von der Jugendbuchautorin Rachel Cohn. Das Buch erschien in seiner deutschen Übersetzung 2013 unter dem Verlag cbt. Ich habe es mir damals nicht auf eigene Faust gekauft, sondern vielmehr von einer Lehrerin bekommen, da ich in einem Lesetest eine gute Leistung erzielte. Hätte ich in einem Buchladen gestanden, hätte es vermutlich nicht seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen, weil das Cover zumindest mich nicht visuell anspricht. (auch muss ich hier erwähnen, dass ich das Originalcover ansprechender finde als die billiger wirkende deutsche Abkupferversion) Der Klappentext berichtet Folgendes über das Werk:

Das deutsche Cover
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir ...


Die Idee eines Klones auf einer perfekten Insel, der fühlt was er nicht fühlen sollte, ist rein prinzipiell sehr interessant. Die Frage ist, wie genau man es in dem Buch selbst umsetzt und verarbeitet, insbesondere auch unter Einbezug welcher Aspekte. Allein bezüglich des Inhaltes, hätte ich mir von der Autorin weniger Zeilen über schnulzige Liebesaffären gewünscht, als über Gefühle wie Hass, Ausgrenzung und  Einsamkeit. Jedoch sind die ersten drei Viertel des Buches volle mit kitschigen Jugendromanklischees, welche das Lesen langweilig und unabwechslungsreich machen, lediglich im Letztem der erwähnten Viertel finden sich interessante Ansätze und auch viele unerwartete Ereignisse. Leider ging die Autorin auf diese nicht weiter ein und ließ zum Teil sehr große Plottwists einfach im Raum stehen, obwohl sie regelrecht nach einer Aufklärung geschrien haben. So wirken die letzten Seiten des Buches eher verwirrend als aufklärend und nach dem Lesen des letztem Satzes erwartet man einfach mehr.
Nach ein bisschen Nachforschungsarbeit fand ich heraus, dass BETA tatsächlich der erste Band einer vierteiligen Reihe ist. Bestimmt, werden die andere Bände für ein wenig Aufklärung  sorgen, dennoch bin ich fester Überzeugung, dass ich sie mir bestimmt nicht zulegen werde. (Zumindest nicht zum Vollpreis) Der Grund hierfür ist nicht unbedingt die Handlung, die im erstem Band erst 200 Seiten benötigte um sich tatsächlich zu etwas Interessantem zu entwickeln, sondern viel mehr der Schreibstil der Autorin bzw. die Übersetzung des deutschen Teams. 
Ich persönlich bin eigentlich Fan von leichter Lektüre zwischendurch und genieße die Bücher von zum Beispiel David Safier oder Tommy Jaud sehr, denn sie lenken vom stressigen Alltag ab und bewerfen einen nicht mit komplexen Vokabular. Aber von diesen Büchern erwartet man nun mal auch nichts Anderes. 
Das originale Cover
Im Gegensatz dazu, war ich geschockt, als BETA einen extrem simplen Wortschatz und Sprachgebrauch an den Tag legte. Wie gesagt, habe ich bei bestimmten Büchern kein Problem damit, aber bei einem Science-Fiction-Fantasy-Epos erwarte ich einfach ein wenig mehr. Der Fakt, dass das Buch ein "Jugendroman" ist, rechtfertigt die einfache Wortwahl bei Weitem nicht, denn andere Jugendromane wie "Erebos", "Warrior Cats" oder auch "Die Tribute von Panem" zeigen, dass es besser geht. 
Durch eben dieses große Manko, fiel es mir schwer mich überhaupt in das Buch hinein zu versetzen. Normalerweise habe ich ein Buch dieses Umfangs innerhalb von 3-5 Tagen durch...aber auch nur, wenn es mich packt und ich das Bedürfnis habe weiter zu lesen. Dieses war bei BETA kaum bis gar nicht vorhanden, von daher saß ich über 2 Wochen an diesem Buch und konnte mich ab und zu einfach nicht dazu bringen es wieder in die Hand zu nehmen. 
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Grundidee des Buches sehr gut war, aber (meiner Meinung nach) einfach unter den falschen Aspekten und platt umgesetzt wurde. Potential war da, aber es wurde leider einfach nicht umgesetzt in meinen Augen. Eventuell wäre es jedoch für Leute zu empfehlen, denen einfach momentan der Lesestoff ausgegangen ist und die das Buch mal eben für ein paar Euro in die Hände bekommen. 
Ich habe auf jeden Fall schon Schlimmeres gelesen. (--> Alice im Zombieland)

Bis zum nächstem Eintrag!
Lara~



Donnerstag, 21. April 2016

Herr Keuner und ich

Um diesem Blog mal wieder ein wenig Leben einzuhauchen, möchte ich hier mit meinen Gedanken einmal eine Reise zurück in die Deutschstunden der letzten 3 Wochen unternehmen. Bertolt Brecht stand an der Tagesordnung.
Ein äußerst skurriler Künstler und Mensch der, meiner Meinung nach, sehr ansprechende Werke in allen Gattungen der Literatur hervorbrachte. Ich werde nun keine Biografie schreiben, schließlich führe ich einen privaten Blog und keinen Online-Deutsch-Nachhilfe-Kurs (dafür wären meine Kommafehler auch viel zu verheerend), aber ich möchte gesagt haben, dass Brecht 1898 geboren wurde und somit ein paar Jahre später als junger Theatermensch und Schriftsteller mit grundlegend marxistischer Einstellung in Deutschland existiert hat. 1933 entschloss er sich auf eigene Faust, aus offensichtlichen Gründen, aus dem Land zu fliehen und begab sich in ein Exil. Auch während dieser Zeit, die er in diversen Ländern verbrachte, ließ er sich nicht davon abhalten weitere Schriftstücke zu verfassen, selbst zu diesem Zeitpunkt, als in Deutschland seine Werke dem Feuer der Bücherverbrennung zum Opfer fallen.

Brecht verbrachte seine Zeit nicht nur damit an dem Schauspiel "Leben des Galilei" weiter zu werkeln und Gedichte zu schreiben, sondern auch damit, seine (ehemals als Kalendergeschichten gedachte) Sammlung der "Geschichten vom Herrn Keuner" zu vervollständigen. Vor seinem Tod kam er dazu ca. 80 veröffentlichungswürdige dieser interessanten, manchmal parabelhaften, Kurzgeschichten zu verfassen. Von den später gefundenen, ursprünglich weggeworfenen "Züricher" Keunergeschichten soll erstmal keine Rede sein.

Illustration des Herr K. aus der aktuellsten Ausgabe der Sammlung
Der Name der Figur Keuner basiert auf einem Textausschnitt von Homers "Reisen des Prometheus" in welchem der Protagonist einen Kyklopen durch das Verwenden des Namens "Niemand" listig austrickst. Keuner ist also "Keiner", aber wer ist dieser Niemand eigentlich? Der Autor der Geschichten beschreibt ihn mit den Worten "Der Denkende" und das bringt es so ziemlich auf den Punkt. Der gute Herr tritt entweder, vertretend für die Allgemeinheit, als "Herr K." auf oder auch, oft unter Einbezug Brechts subjektiver Meinung, als "Herr Keuner" und somit ein einzelnes Individuum.
Nunja, bisher klingt das da oben wie trockenes Theoriegelaber das man tagtäglich von vielen Professoren oder Lehrern an den Kopf geworfen bekommt. Was ist also eigentlich die Sache daran, die mich selbst so fasziniert?

Um die Frage kurz und knapp zu beantworten: Es sind die Gedankengänge die Brecht in die, oft nur wenigen, Zeilen einbaut.
Um es etwas ausführlicher zu machen: Der Autor der "Dreigroschenoper" entwickelte die Theorie des epischen Theaters und somit auch das Bild des aktiven und vor allem denkenden Zuschauer. Er erwartet, dass seine Werke nicht nur "angeglotzt" werden, sondern auch überdacht. Natürlich findet sich diese Einstellung nicht nur in seinen dramaturgischen Werken wieder, sondern auch in den belletristischen, insbesondere eben in den Keunergeschichten. Diese erscheinen am Anfang oft konfus und abstrakt, jedoch steckt hinter ihnen oft viel mehr als es sich beim erstem Lesen erahnen lässt. Die Gedankengänge des Autors sind nicht einfach nach zu verfolgen und ich kann mir gut vorstellen, dass man sich in einer eventuellen Prüfungssituation die Haare rauft, wenn man im Angesicht einer Geschichte des Herr K. steht. Jede einzelne der Kurzgeschichten zeigt ein anderes Szenario, zielt auf ein anderes Thema. Somit deckt Brecht mit seiner Sammlung ein breites Spektrum von Gesellschaftskritik über Religion bis hin zu grundlegenden philosophischen Fragen ab.
Ich finde es jedesmal aufs Neue interessant die Geschichten zu lesen und zu versuchen hinter das zu kommen, was sich Brecht beim Verfassen gedacht hat. Ich vermute, ich bin die einzige in meiner Klasse die wirklich dermaßen begeistert von seinen literarischen Werken war, dass sie es nun auf einem öffentlichen Blog mit fremden Menschen teilt. Zum Abschluss möchte ich meine liebste Keunergeschichte einmal hier hineinwerfen:


Herr Keuner und die Zeichnung seiner Nichte
Herr Keuner sah sich die Zeichnung seiner kleinen Nichte an. Sie stellte ein Huhn dar, das über einen Hof flog. “Warum hat dein Huhn eigentlich drei Beine?” fragte Herr Keuner. “Hühner können doch nicht fliegen”, sagte die kleine Künstlerin, “und darum brauchte ich ein drittes Bein zum Abstoßen.”"Ich bin froh, daß ich gefragt habe”, sagte Herr Keuner.

Ich habe nicht geplant eine Interpretation vorzunehmen und hoffe mal, dass sich die aufmerksamen Leser selbst Gedanken darüber machen, was sie zu bedeuten hat und wie sie zu interpretieren ist.

Ich hoffe mal, dass ich euch auch ein wenig für die Keunergeschichten Brechts begeistern konnte und selbst wenn nicht, dann Dankeschön für das Ertragen meiner Schwärmerei und das aufmerksame Lesen bis zum Ende.
Bis zu meinem nächstem Post!
Lara~

Freitag, 15. März 2013

Buchmesse Leipzig

Dieses Jahr hatten wir etwas ganz besonderes vor: wir- die Klasse 8a - wollten uns bei der Bücherrallye anmelden, einem Wettbewerb für Jugendlich der auf der Buchmesse Leipzig ausgetragen wird. Prompt wurde die Bewerbung geschrieben und ein selbst gebasteltes kreatives Geschenkchen beigepackt. Im Februar erfuhren wir es dann: Wir sind in die engere Auswahl gekommen und durften offiziell bei der Bücherrallye mitmachen...
Gestern ging es los 3 1/2 Stunden Busfahrt und dann standen wir vor einem beeindruckend großen Glasshalle, die von mehreren Hallen umgeben war. Sofort bekamen wir unseren Besucherpass und nachdem die Jacken an der Garderobe abgegeben wurden ging es los.
Furries die auf der Buchmesse rumliefen
Jeder bekam ein Aufgabenheftchen und einen Kugelschreiber. Die Aufgaben mussten an verschiedenen Stationen erledigt werden und waren ehrlich gesagt auch nicht sonderlich schwer, da man reichlich Hilfe bekommen hat. An jeder Station bekam man dann einen Buchstaben und am Ende ergab sich aus allen Buchstaben ein Lösungswort.
Um 2 Uhr war dann endlich Preisverleihung, es gab keine Plätze, sondern nur 3 Hauptpreise: freier Eintritt zu derBuchmesse nächstes Jahr, ein Besuch bei der Mathe und Physik Ausstellung in Dresden oder ein Besuch im MDR-Thüringen Studio in Halle. Meine Klassenkamerade und ich drückten ganz fest die Daumen auf das unser Rallye Team gewinnen würde.
Anscheinend hat es gewirkt, denn wir gewannen den besuch im MDR Studio! Alle waren ganz aus dem Häuschen und strahlten wie Honigkuchenpferde \(^.^)/

Zwei recht gute Link Cosplayer(innen)
Die Buchmesse selber war richtig toll, ich hätte nie erwartet, dass auf einer Buchmesse so viele Cosplayer und Furries rumlaufen. 2 hallen habe ich komplett besichtigt, wobei ich mich in Halle 2 am längsten aufgehalten habe. Denn dort waren zig Stände mit Mangas, Videospiel Merchadising etc.
 In Halle 3 hingegen waren viele Stände mit Büchern von berühmten Autoren und auch von vielen Fernsehsendern waren Vetreter da. Das einzige was mich gestört hat, war, dass es wirklich brüheiss im Glashaus war und man immer was zum trinken benötigte.Leider war vieeeel zu wenig Zeit um alles zu besichtigen. Aber das, was ich sah hat mich schon sehr beeindruckt und vielleicht bin ich sogar nächstes Jahr mal wieder dort.



Und das ist für mich rausgespungen: eine Triforcetasche
und Minzbonbons in einer Hylia-Schild-Schachtel