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Montag, 4. Juni 2018

Eine neue Folge UnAdvanced!

Und zwar diesesmal rund um das Spiel Justice League: Chronicles.
Langsam merke ich, dass ich tatsächlich die schlechtesten Advance Spiele spiele...



Die Serie macht mir wirklich Spaß und es ist schön auch mal mein Bearbeitungsprogramm ein wenig zu entdecken. Der Schnitt wird nun von Folge zu Folge besser und ich freue mich schon darauf zu sehen, wie krass sich UnAdvanced innerhalb der nächsten paar Monate entwickeln wird. Es wäre schön, wenn ein paar Leute die Serie genauso cool fänden wie ich selbst und selbst wenn nicht - dann ist wenigstens noch eine gute Übung fürs Schreiben, Sprechen und Schneiden.

Oh, UnAdvanced ist auch nicht das einzige, was ich auf Youtube mache. Ein anderes Projekt auf das ich echt stolz bin ist "Gamercat". Mittlerweile arbeite ich schon seit über einem Jahr mit ElementsofJustice zusammen und es ist immer wieder toll meine Stimme an den kleinen Glitch zu leihen. Schaut mal rein, wenn ihr Lust habt!



In letzter Zeit gibt es viel zu tun und ich bin froh, dass ich mehr Voiceacten und Voiceovern kann als je zuvor. Es freut mich immer wieder zu sehen, dass anderen meine Arbeit auch gefällt und dass ein Endprodukt mit vielen anderen Sprechern so gut klingt. Ich bin stolz damit angefangen zu haben und da ich gerade erst ein besseres Mikrofon bekommen habe, werde ich wohl auch erstmal nicht mehr damit aufhören.
Ich bin glücklich!
Eure Lara~

Sonntag, 20. Mai 2018

Deadpool 2 - Eine unprofessionelle Review

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Schön, dass Ihr euch auf meinen Blog verirrt habt um meine Meinung zu Deadpool 2 zu lesen!
Eines vorweg: Ich habe nicht viel Ahnung vom Marvel Universum und auch die Deadpool Comics nie gelesen, also kann ich diesbezüglich nicht wirklich auf Referenzen im Film eingehen. Das tut mir leid, aber ich kann euch sagen: Ein paar waren auf jeden Fall drin!

Irgendwann habe ich mal in der Schule gelernt, wie man Reviews bzw. Kritiken schreibt, (Ich hoffe, dass das überhaupt dieselbe Sache ist) aber leider habe ich darüber alles vergessen und mache es nun eben frei Schnauze in einer Aufteilung, die mir als logisch erscheint.

Bildcredit: Fox Studios

1. Worum gehts überhaupt?


Deadpool 2 ist die Fortsetzung von Deapool, wer hätte es gedacht. Der Film setzt zeitlich etwa dort an, wo der andere aufgehört hat. Wade ist wieder glücklich mit seiner Freundin vereint und die beiden planen ein Kind zu bekommen. Leider meint es das Schicksal allerdings nicht sonderlich gut mit den Beiden und ein Unglück geschieht. Was genau passiert, das will ich mal nicht spoilern. Jedenfalls bringt der neue Umstand Wades Leben ordentlich durcheinander und er stürzt sich als Deadpool erneut in ein Abenteuer, wenn auch nicht ganz freiwillig. An seiner Seite: Altbekannte Gesichter, neue Freunde und auch neue Feinde.
Allgemein lässt sich der Streifen in die Genre Action und Comedy einordnen und ist ca. 2 Stunden lang. Er spielt im Marvel Universe und nimmt Inspiration von den Deadpoolcomics. In den Hauptrollen sieht man Ryan Reynolds, Josh Brolin, Zazie Beetz und noch viele weitere. (lässt sich recht einfach nachgooglen)

2. Meine persönliche Review

Ich bin eigentlich kein Mensch, der häufig Actionfilme schaut, dennoch hat es mir Deadpool schon im ersten Teil angetan. Der Charakter an sich ist verdammt gut geschrieben und ich habe gegen seine Gags nichts auszusetzen.
Manchmal fühlen sich in Komödien Witze sehr erzwungen an, insbesondere, wenn sie ein jüngeres Publikum ansprechen sollen. Allerdings, hatte ich bei Deadpool nie das mulmige Gefühl was mich beschleicht, wenn ich zum Beispiel einen Adam Sandler Film anschaue. Alle Gags zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Verdammt gut getimed und vorallem: verdammt lustig. Nicht nur ich und meine Freunde, sondern auch alle anderen im Kinosaal haben bei vielen Szenen schallend lachen müssen. Aber nicht nur für Lachtränen wurde gesorgt, denn in Teil 2 gibts auch große Emotionen. Das war für mich persönlich sehr überraschend, weil ich von einer Actionkomödie eigentlich nicht erwartet habe, dass sie in ihrer Thematik plötzlich so tiefgründig wird. Also neben einen laut lachenden Kinosaal, gabs zeitweise auch einen schweigenden und nachdenklichen. Deadpool beweist somit mal wieder, dass Lachen und Weinen unglaublich nah beieinander sind und ich bin froh, dass gerade er das uns nochmal gezeigt hat.

Neben dem schon aus dem ersten Film bekannten Cast, wurden noch ein paar neue Charaktere eingeführt. Ein mysteriöser Kerl aus der Zukunft, ein Junge mit Superkräften und eine Heldin die sich ausschließlich auf Glück verlässt, um nur ein paar von ihnen zu nennen. Allesamt liebenswert und sehr gut geskriptet, insbesondere wenn es zu der Interaktion mit Deadpool selbst kommt. Außerdem gab es eine Premiere im Marvel-Film-Universum: Ein offizielles lesbisches Pärchen! Bisher gabs immer Gemunkel um die Thematik, aber das ist tatsächlich das erste Mal, dass sich ein paar Marvel-Helden dazu bekennen zur LGBTQ+ Community zu gehören. Eindeutig auch eins meiner Highlights in dem Film.

Zu den Actionszenen kann ich nicht wirklich was sagen außer, dass sie eben actionreich waren. Keine Ahnung wie man da Gut von Schlecht unterscheidet. Sagen wir es so: Ich habe mich trotz sehr vielen Actionszenen und Blut nie gelangweilt. Es ist eben Deadpool und man sollte einfach nicht erwarten, dass der ohne viele überflüssige Gewaltszenen auskommt. Macht auch einen großen Teil des Humors im Film aus. Mir wars nicht zu viel, aber ich bin auch schon abgehärtet durch das Internet und ein paar Horrorfilme, die ich nicht hätte schauen sollen.
(Also liebe Eltern, bitte schleppt eure Kinder da nicht unbedingt rein, da gibts ganz viel Blut und unnötige Gewaltdarstellungen. Falls eure Kleinen das verkraften sollten, will ich mich aber auch nicht unnötig einmischen. Macht was ihr wollt.)

3. Was sagen andere?

Die "Anderen" die mir am nächsten stehen, alias meine Freunde, fanden den Film allesamt auch sehr, sehr gut und konnten nicht wirklich was dran aussetzen. Als ich dann mal auf Twitter nachschaute, sah ich, dass der Film auch dort überwiegend positive Resonanz bekommen hat.
Auf RottenTomatoes bekam er 83% von den Experten und bisher 86% von den Zuschauern. Manche Kritiker bemängeln den Humor und das viele Blut in dem Film (insbesondere im Vergleich zum weniger blutigen ersten Teil) , aber das ist nunmal Geschmackssache.

Fazit: Deadpool 2 steht seinem Vorgänger in nichts nach. Neben gut geschriebenen Dialog, gibts auch noch genügend Actionszenen mit ganz viel Blut und Gedärmen. Die Gags sind lustig und stützen sich auf diesen dunklen, verzwirbelten Humor, den viele an Deapool so lieben. Neben ihnen, ist allerdings auch für genug Emotionen gesorgt. Der Film ist eine klare Empfehlung für jeden Fan von Action und Comedy. Also: Ab ins Kino und viel Spaß!

Sonntag, 22. April 2018

Allmächtiger Dämonenlord? Denkste!

Stellt euch einen Dämonen vor: furchteinflößend, mächtig, mit schmetternder Stimme und grausiger Erscheinung...Was könnte solch ein Monster je aus der Fassung bringen?  Was könnte es überfordern? Die Antwort ist recht einfach: Ein Mitbewohner.

Wer der ist und was genau er macht, das beantwortet Louis Proll in seinem ersten Ebook Untermieter.
Zwar beinhaltet das nur eine Kurzgeschichte, ist allerdings ein tolles Leseerlebnis und macht Lust auf mehr. Ich wurde darauf aufmerksam, weil ich Louis' Content auf Youtube schon seit 2014 mitverfolge.
In seiner Hörspielreihe "Das Kontinuum" geht es um den quirligen Charakter, der im Buch erstmalig der Leserschaft vorgestellt wird. Ein Wesen, welches mit einem Fingerschnippen Planeten in die Luft jagen könnte, aber sich doch lieber dazu entschließt Mitbewohner zu spielen und Fernzusehen.
Klingt interessant? Dann könnt ihr euch hier das Buch auf Amazon besorgen.
Und lasst euch eins gesagt sein: Untermieter war nur ein Vorgeschmack! Der Autor hat noch ein paar mehr Stories im Ärmel, die eure Vorstellungskraft und Lachmuskeln sprengen werden.


Ich bin gespannt, was die Zukunft noch so bringt...
Eure Lara

Freitag, 20. April 2018

Ich wünschte, ich hätte Avatar schon früher geschaut...


Mittlerweile ist Avatar - Der Herr der Elemente auf dem besten Weg einer meiner Lieblings- Cartoons zu werden. Die Serie gibt es ja schon etwas länger. Soweit ich weiß, gibt es auch einen Live-Action-Film, über den das Fandom allerdings nicht allzu gerne redet.
Ich selbst wollte es schon ewig mal nachschauen, bin aber nie dazu gekommen. Als ich also im April gelesen habe, dass es jetzt auch auf Netflix verfügbar ist, habe ich Freudensprünge gemacht. 

Damals als es noch ganz „frisch“ im TV war, habe ich es immer mal auf Nickelodeon gesehen aber direkt weitergezappt, weil ich dachte: Hey, das ist doch bestimmt wieder so ein generischer Action-Mist.
Aber jetzt habe ich zwei Staffeln geschaut, bin 10 Jahre zu spät und realisiere, was ich alles verpasst habe. Erst neulich hab ich mit nem Kumpel drüber geredet und mich geärgert, weil die Serie ein elementarer (Pun not intended) Teil meiner Kindheit hätte sein können. Das ist dann doch schon ärgerlich.
Aber glücklicherweise komme ich ja nun dazu es endlich zu schauen und ich genieße es, sogar sehr. 

Falls ihr die Story nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung der Ausgangssituation:

Vor langer Zeit lebten alle vier Nationen zusammen in Harmonie. Doch dann erklärte die Feuernation den Krieg. Der Avatar, Herr der 4 Elemente, hätte sie aufhalten können. Aber er verschwand als ihn die Welt am meisten brauchte.
Und 100 Jahre später finden Katara und ihr Bruder Sokka den Avatar in Form des Jungen Aang in einem Eisblock. Der muss aber natürlich noch vieles lernen und erledigen bevor er den Krieg beenden kann. (Ich habe definitiv nichts davon aus dem Intro der Serie abgeschrieben)

Und jo, so fängt es dann also an. Man wird direkt ins kalte Wasser geworfen und mit einer Story konfrontiert, die sich über 3 Staffeln ("Bücher") mit insgesamt 61 Episoden ausbreitet. Die Folgen sind jeweils 20 Minuten lang und eng miteinander verknüpft. Man verfolgt Aang und seine Freunde auf ihrer Reise. Dabei sehen sich die Helden immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert die den Weg erschweren. 

Credit: nickelodeon

Die Charaktere sind allesamt verdammt gut geschrieben. Ich hätte nicht gedacht, dass man so viel Charakter Development und Story-Arcs in zwei Staffeln gepresst bekommt. Zu keinem Zeitpunkt hat es sich unnötig angefühlt und allein das ist bei so vielen Charakteren eigentlich schwer. Jetzt fehlt mir zwar noch eine Staffel, aber bisher war es auf jeden Fall schon ein echter Ritt. Ich finde die ganze Idee mit dem Elemente bändigen auch ziemlich cool. Dadurch entstehen interessante Stories und auch visuelle Umsetzungen. Wer hätte gedacht, dass man mit Erde, Wasser, Luft und Feuer so viel coolen Mist anstellen kann?

Ich kann mit meinen derzeit 18 Jahren noch aus fast jeder Folge etwas für mein eigenes Leben ziehen. Man bekommt ein paar kleine Lebenslektionen mit auf den Weg und das passiert dann nicht alá „In your face! Hab deine Freunde gern!“, sondern unterschwellig und in Einklang mit Story und Charakteren. Es gibt viele Momente in denen bei mir sogar Tränen geflossen sind. Dazu kommt, dass die visuelle Aufmachung der Serie auch einfach wunderschön ist. Kein einziger Screen ist irgendwie schlampig gezeichnet und auch beim Charakterdesign waren die Macher nicht faul.

Ich kann nur immer wieder sagen, dass ich es schade finde, dass ich mich noch nicht früher entschlossen habe die Serie zu schauen. Aber andererseits ist es schön nicht zu wissen, wie es weitergeht und wirklich alles von vorne bis hinten erleben zu können. (Hätte ich es damals im Fernsehen geschaut, hätte ich bestimmt viele Folgen verpasst)
Ich hoffe nur, dass meine Freunde nicht allzu genervt sind, wenn ich ihnen in naher Zukunft von der Serie vorschwärme... mhhm..vielleicht sollte ich meinen Bruder irgendwie dazu bringen es auch zu schauen. Aber erstmal setze ich mich jetzt selbst an Staffel 3 und bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Eure Lara

Mittwoch, 27. April 2016

Rachel Cohn - "Beta" / Eine Buchkritik

Da ich seit Kurzem endlich wieder dazu komme mich aktiv an literarischen Werken zu erfreuen (oder eben auch nicht), habe ich mir mal ein Buch geschnappt, welches schon seit langer Zeit unberührt neben meinem Bett lag.
Wie der Titel dieses Postes schon verrät, handelt es sich um "Beta" von der Jugendbuchautorin Rachel Cohn. Das Buch erschien in seiner deutschen Übersetzung 2013 unter dem Verlag cbt. Ich habe es mir damals nicht auf eigene Faust gekauft, sondern vielmehr von einer Lehrerin bekommen, da ich in einem Lesetest eine gute Leistung erzielte. Hätte ich in einem Buchladen gestanden, hätte es vermutlich nicht seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen, weil das Cover zumindest mich nicht visuell anspricht. (auch muss ich hier erwähnen, dass ich das Originalcover ansprechender finde als die billiger wirkende deutsche Abkupferversion) Der Klappentext berichtet Folgendes über das Werk:

Das deutsche Cover
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir ...


Die Idee eines Klones auf einer perfekten Insel, der fühlt was er nicht fühlen sollte, ist rein prinzipiell sehr interessant. Die Frage ist, wie genau man es in dem Buch selbst umsetzt und verarbeitet, insbesondere auch unter Einbezug welcher Aspekte. Allein bezüglich des Inhaltes, hätte ich mir von der Autorin weniger Zeilen über schnulzige Liebesaffären gewünscht, als über Gefühle wie Hass, Ausgrenzung und  Einsamkeit. Jedoch sind die ersten drei Viertel des Buches volle mit kitschigen Jugendromanklischees, welche das Lesen langweilig und unabwechslungsreich machen, lediglich im Letztem der erwähnten Viertel finden sich interessante Ansätze und auch viele unerwartete Ereignisse. Leider ging die Autorin auf diese nicht weiter ein und ließ zum Teil sehr große Plottwists einfach im Raum stehen, obwohl sie regelrecht nach einer Aufklärung geschrien haben. So wirken die letzten Seiten des Buches eher verwirrend als aufklärend und nach dem Lesen des letztem Satzes erwartet man einfach mehr.
Nach ein bisschen Nachforschungsarbeit fand ich heraus, dass BETA tatsächlich der erste Band einer vierteiligen Reihe ist. Bestimmt, werden die andere Bände für ein wenig Aufklärung  sorgen, dennoch bin ich fester Überzeugung, dass ich sie mir bestimmt nicht zulegen werde. (Zumindest nicht zum Vollpreis) Der Grund hierfür ist nicht unbedingt die Handlung, die im erstem Band erst 200 Seiten benötigte um sich tatsächlich zu etwas Interessantem zu entwickeln, sondern viel mehr der Schreibstil der Autorin bzw. die Übersetzung des deutschen Teams. 
Ich persönlich bin eigentlich Fan von leichter Lektüre zwischendurch und genieße die Bücher von zum Beispiel David Safier oder Tommy Jaud sehr, denn sie lenken vom stressigen Alltag ab und bewerfen einen nicht mit komplexen Vokabular. Aber von diesen Büchern erwartet man nun mal auch nichts Anderes. 
Das originale Cover
Im Gegensatz dazu, war ich geschockt, als BETA einen extrem simplen Wortschatz und Sprachgebrauch an den Tag legte. Wie gesagt, habe ich bei bestimmten Büchern kein Problem damit, aber bei einem Science-Fiction-Fantasy-Epos erwarte ich einfach ein wenig mehr. Der Fakt, dass das Buch ein "Jugendroman" ist, rechtfertigt die einfache Wortwahl bei Weitem nicht, denn andere Jugendromane wie "Erebos", "Warrior Cats" oder auch "Die Tribute von Panem" zeigen, dass es besser geht. 
Durch eben dieses große Manko, fiel es mir schwer mich überhaupt in das Buch hinein zu versetzen. Normalerweise habe ich ein Buch dieses Umfangs innerhalb von 3-5 Tagen durch...aber auch nur, wenn es mich packt und ich das Bedürfnis habe weiter zu lesen. Dieses war bei BETA kaum bis gar nicht vorhanden, von daher saß ich über 2 Wochen an diesem Buch und konnte mich ab und zu einfach nicht dazu bringen es wieder in die Hand zu nehmen. 
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Grundidee des Buches sehr gut war, aber (meiner Meinung nach) einfach unter den falschen Aspekten und platt umgesetzt wurde. Potential war da, aber es wurde leider einfach nicht umgesetzt in meinen Augen. Eventuell wäre es jedoch für Leute zu empfehlen, denen einfach momentan der Lesestoff ausgegangen ist und die das Buch mal eben für ein paar Euro in die Hände bekommen. 
Ich habe auf jeden Fall schon Schlimmeres gelesen. (--> Alice im Zombieland)

Bis zum nächstem Eintrag!
Lara~