Mittwoch, 2. August 2017

"Ein Tag aus meinem aktuellen Leben" oder "Hi, ich war bei einem Poetry Slam"

Hallo allesamt! Wie schon befürchtet, konnte ich mein Versprechen mehr zu posten nicht wirklich einhalten..was für eine Überraschung. Heute allerdings habe ich mir gedacht: "Oh Hey, vielleicht solltest du mal wieder etwas hochladen"
Die Tage nach dem Schulschluss waren langweilig, sehr entspannend, aber langweilig. Ich entschloss mich also dafür einen Job zu besorgen..natürlich nur übergangsweise und um mir meine Reise nach Korea zu finanzieren. Gesagt, getan und ich hatte plötzlich einen Beruf, den ich mir nie zugetraut hätte. Ich finde mich also seit einem Monat fast täglich in einem Glaswerk beim Flascheneinpacken. Wie das Ganze in etwa abläuft, habe ich vor ein paar Tagen, in einem Beitrag für einen Poetryslam, zusammengefasst:

Es ist 4 Uhr.
Der Wecker klingelt. Als ich mich im Bett aufsetze, rinnt mir eine Träne über die Wange. Ich bin so früh eher Sorgen- als Morgenmensch. Nichtsdestotrotz mache ich mich auf den Weg in die Küche und warte auf wackeligen Beinen darauf, dass die Kaffeemaschine macht was sie soll. Danach gehe ich ins Bad, putze mein Gesicht und wasche mir die Zähne. Wie schon erwähnt, ist es nicht meine Uhrzeit. Nachdem die Morgentoilette erledigt ist, setze ich mich in mein Auto. Kaum drin, Musik voll aufgedreht. Gut so, die Nachbarn sollen an meinem Leid teilhaben.

Es ist 5:20 Uhr.
Ich erreiche den Parkplatz der Firma und stelle mich möglichst nicht-platzsparend darauf.
Als ich an der Pforte ankomme, schaut mich der Pförtner grimmig an. Ich schaue grimmig zurück und er lässt mich durch die automatische Drehtür gehen. Nonverbale Kommunikation ist toll.

Es ist 5:35 Uhr
Ich stehe vor dem Fließband. Die Nachtschicht hat sich mit einem „Schöne Schicht“ von mir verabschiedet. Verdammte Sadisten.

Es ist 5:50 Uhr
Die ersten paar Kisten sind mit Flaschen vollgepackt. Ich fühle mich wohl und weiß, dass heute die Arbeitszeit bestimmt schnell umgehen wird.

Es ist 6:10 Uhr
Nein. Falsch.

Es ist 7:00 Uhr
Meine erste zehnminütige Pause beginnt. Man darf in der Fabrik nicht essen. Ich mache mich auf den Weg zur Kantine. Als 3 Minuten um sind und nicht mal die Hälfte des Weges hinter mir liegt, entscheide ich mich um.

Es ist 7.10 Uhr
Ich stehe am Fließband. Die Pause habe ich mit rumlaufen verbracht. Erfrischend.

Es ist 7:33 Uhr
Ich hasse meinen Job.

Es ist 7:34 Uhr
Ich denke darüber nach wie viel ich verdiene.

Es ist 7:35 Uhr
Naja, vielleicht ist er doch nicht so schlimm.

Es ist 7:55 Uhr
Doch. Ist er.

Es ist 8:35 Uhr
Innerhalb der letzten halben Stunde fielen mir sämtliche KinderserienIntros wieder ein und spielten in meinem Kopf Dauerschleife. Gleichzeitig. Jedoch ist gedachte Musik immer noch besser als das Rattern der Maschinen.


Es ist 9:10 Uhr
Ich habe Frühstückspause und sitze in der Kantine. Wenigstens ist der Kaffee gut. Ich starre aus dem Fenster. Gabelstapler fahren draußen um die Wette. Es sieht sehr lustig aus. Ich lache nicht.

Es ist 9:40 Uhr
Ich stehe wieder am Fließband. Als ich eine Flasche wegwerfen will zerbricht sie am Müllrohr und Scherben fliegen mir um die Ohren. Ein Teil meines Handschuhs färbt sich blutrot. Ich sage: „Aua.“ Aber spüre keinen Schmerz.

Es ist 10:10 Uhr
Habe mich an dem Verpackungskarton geschnitten. Der Schnitt ist klein. Ich hatte nie schlimmere Schmerzen.

Es ist 10:20 Uhr
Ich hole mir einen Stuhl.

Es ist 10:30 Uhr
Eine ärgerliche deutsche Frau Typ „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber...“ steht vor mir. Sie sieht ärgerlich aus. Wahrscheinlich weil sie Deutsch ist. Nein, falsch. Sie ist ärgerlich, weil ich falsch auf meinem Stuhl sitze. Wie ärgerlich.

Es ist 10:50 Uhr
Die deutsche Wutbürgerin spricht mit meinem türkischen Mitarbeiter. Sie ist wütend, weil er gesagt hat, ich darf sitzen wie ich will. Und weil er Türke ist.

Es ist 11:10 Uhr
Ich habe keinen Stuhl mehr.

Es ist 11:30 Uhr
Noch 2 Stunden, bis ich heim kann.

Es ist 11:55 Uhr
Die Flaschen verspotten mich.

Es ist 12:00 Uhr
Ich muss zu einem neuen Arbeitsplatz gehen. Direkt neben der Gießerei. Meine Arbeitstemperatur steigt auf 45°C. Ich denke ich weiß, wer es eingeleitet hat.

Es ist 12:30 Uhr
Ich klammere mich mit einer Hand an eine Wasserflasche, mit der anderen stopfe ich Glasflaschen in Kartons. Die Flaschen sind glühend heiß. Meine Körpertemperatur auch. Es riecht nach Brathähnchen.

Es ist 13:00 Uhr
Bald, bald kann ich nach Hause. Ich stelle den nächsten vollen, brennenden Karton auf die Palette. Bald, bald bin ich frei.

Es ist 13.10 Uhr
Ich schaue wie gebannt auf die Uhr. Das ist die längste halbe Stunde meines Lebens.

Es ist 13:13 Uhr
Ich schreie. Innerlich.
Es ist 13:20 Uhr
Meine Hände zittern und mein Kreislauf ist kurz davor eine Linie zu werden. Wann ist diese Schicht endlich um?

Es ist 13:30 Uhr
ICH BIN FREI, sobald die Spätschicht kommt.

Es ist 13:35 Uhr
Die Spätschicht ist spät.

Es ist 13:40 Uhr
Sehr spät.

Es ist 13:42 Uhr
Ich bin endlich frei und trete hinaus in das Sonnenlicht. Ich mache Freudensprünge und fistbumpe den Gabelstapler. Als ich an der Drehtür stehe, ist der Pförtner beim Mittagessen.
Ich kollabiere. Als ich wieder aufwache, ist die Drehtür geöffnet.

Es ist 14:30 Uhr
Ich schreie meine Oma an, als ich zuhause ankomme.
Nicht böswillig, sondern einfach, weil das Brummen der Maschinen immer noch in meinen Ohren liegt.

Es ist 14:50 Uhr
Ich falle gesichtvorwärts in mein Bett. Endlich.

Abschließend kann ich nur noch Buddha zitieren:
Fließbandarbeit ist scheiße


Sonntag, 12. März 2017

BlockB in London - A Freaking Experience

I still can't believe, that that weekend actually happened. It's been a week by now and all I can say is, that I've never experienced a more awesome thing in my whole life.

But let's start from the beginning:

Credit: MyMusicTaste
BlockBs stressy schedule.
Like most fans, I was hyped for BlockBs Europe Tour and also really sad, when they postponed it to an unknown date. Well back then it was INDEED unknown and everyone was stressed out. Luckily we were redeemed, when they FINALLY announced tour dates and places in December 2016. One thing was for sure: I'd get those damn VIP-Tickets and shake my boys hands.
I decided to go to the concert in London, well actually my dad decided it because he was free on that day and wanted to go to Britains capital anyway. So two birds with one stone and time flew by as usual and I did fly too, to frickin' London!
What can I say, I really enjoy traveling anyway and even though I was kinda sick, I loved every day we spent in that city. On Friday we took a trip around London, after we arrived at our hotel and on Saturday I met up with some fellow Bees aka BBCs aka Fans of BlockB. I made so many new friends on that day and honestly? I learned to love them already on that first day and I'll make sure to visit England again to meet up with them. Sadly, I couldn't go out with them saturday night, since my tummy decided to do shit again and I preferred to sleep.
I feel like it's been a good decision though, because I arrived, actually not tired, at the concertvenue
on the next day.

The Queue

My dad, who was joking a lot about BlockB and their fans on our way, was shocked because there were actually THAT many Bees at the concert venue...it was 11am and there were many more to follow, since the concert wouldn't start until 7pm. I'll never forget the defeated look on his face, when he realized, that BlockB is actually a thing, a famous thing.
Anyway. I was number 150 in the VIP-Ticket Queue. At this point I'd like to make a big shoutout to the fan that organized the whole number-system because it made entry more fair and less complicated. To be honest Fan-Projects at the concert venue were some of the only things that were actually well organized...
To name a few:
  • “Get Well Soon”cards for P.O., who couldn't attend the concert, that were signed by a lot of worried bees
  • a giant UK-flag, that many of us signed aswell
  • really cute banners made by the BlockB-Facebook-site
In general I felt, that the atmosphere was great. I made many friends while waiting and talked to many BBCs,I even got sweets and crisps! Everyone I talked to was cute, nice and considerate, I wish it'd be so easy making new friends outside BlockB-Concert-Queues.


There were 2 cards in total and both of them looked like this in and out.
Credit: @ultbastarz

The Rehearsal

By 4:30pm I was able to enter the Troxy (that's the concert venue) because I was one of 100 lucky rehearsal pass-winners! So we went inside and had to split into 2 groups and be quiet.... after what felt like hours of waiting FINALLY a song started playing. “A Few Years Later” and slowly BlockB entered the stage one by one. It was surreal. Not because they were still wearing their pyjama, but because they were real and in front of us. It's one of the weirdest things ever, seeing a person that you've seen only on a screen for 3 years suddenly in front of you. When Kyung entered the stage, I really had to hold myself back to not cry or just straight up scream: “Holy shit.” (FYI: he's my ult bias and basically source of smiles every day so he's kinda really important to me.)
After the first song they also rehearsed BlockBs most recent Song “Yesterday” and proved, that they can dance well, even though they just got out of bed 1 hour ago. After that the staff shooed us out and we had to wait another 2 hours in the queue.
Luckily they went by pretty fast due to interesting conversations, still it was cold af and it hailed every 30 minutes...

In The Troxy

We finally got in around 6:30pm and the Not-Early-Entry-People around 10 minutes later. It was a blast and the organization was amazing. (No, actually not, it was just a giant mess.) I tried to get a Honey Wand at the Merch Stand but apparently they were all sold out from the other concerts..I made my way back into the concert hall and suddenly got really stressed out, because all the good places were taken. To be honest that was not THAT big of a surprise, because I wasted time at the merch-stand... BUT luckily I made friends during waiting for entry and when they saw me, they just waved and made some space for me. And that's how I got to stand right in front of the stage! So remember kids: be nice and make friends. (or just elbow your way to the front...on second thought- don't. Please.) So yeah, I stood there for another hour and experienced something pretty awesome. While waiting there was a BlockB Playlist playing in the background and SO many people just decided to start to sing along. It became even louder, when around 7:30pm two songs started playing in a higher volume! That could mean only one thing: The concert was about to start.
This is only VIP-Area. There were waaaay more bees behind us.

The Concert

And then..they came on stage. Greeting us with an awesome and powerful “Nice Day”. Legit EVERYONE was shook. We sang along, screamed and had the time of our lifes
Some highlights were:
The setlist.
Credit: @ilhoonsmelody
  • The Very Good Remix (+Kyungs freaking Rap)
  • everyone speaking in English (especially Bbomb did amazing)
  • Taeil hitting the High Notes like they're nothing
  • Mental Breaker. Just the whole Stage
  • Zico calling Big Ben “Big Clock” after being in London for like 3 times
  • Ukwon saying “Your hearts” when he was asked for his favorite place in London
  • Zico, Ukwon and Kyung nailing P.O.s parts
  • massive fanchants during the “Toy”-Instrumental break
  • Ukwon dancing all the time and also hitting Jaehyos dick twice
  • Kyung catapulting his water into the audience
  • Ukwon tilting his whole water bottle over Jaehyo and his 1600$ Hoodie
  • Zico telling us, we're an amazing audience and starting to sing Okey Dokey Yo
  • Whole BlockB smiling and being happy and passionate about the things they do.
I bet I forgot SO many things. (You can add them in the comment section, if you want to) but everything on that list and basically everything else that BlockB did during those 2 hours made the concert unforgettable. But there was more.

Meet And Greet..

Ok, to be honest. The whole organization was a freaking mess and MyMusicTaste better be damn glad, that BlockB was amazing enough to conceal most of that. Still, 4 fans broke down and basically NOBODY cared about it. Also the “Meet and Greet” was arranged poorly and was the most confusing thing ever. We didn't know where to go, what to do and being screamed at by the MMT staff didn't make it any less messy. After 45 minutes they managed to arrange us around 300 VIP-Fans in Lines and one by one we were “allowed” to walk by and high five BlockB. It all had to happen very fast so the staff was shooing all of us. Afterwards we had to take our pics with the Band and that was it. Like I said, everything was rushed, stressed and messy, but still I made some very nice memories there and I am happy, that I purchased VIP-Tickets.
Here's some things that I found very memorable about the boys :
  • Bbomb: He's freaking handsome and I wasn't expecting him to be that funny and nice!! Yet he seemed very spaced out during the High Five Event. Probably because he was done af. And that's relatable. I told him “You did very well.” in Korean and he nodded and then realised I said something in his mother tongue and looked even more confused.
  • Ukwon: He has so much freaking energy. He was dancing ALL the time and smiled so much. You could say the sun shines out of his ass and that's amazing. Also he was great on stage!I gave him a high five and smiled (he smiled as well)
  • Kyung: He's the only BlockB member that actually looked like I expected him to look. He was adorable and his smile is so contagious. You could just see his eyes sparkling while he was on stage..He's so passionate about the things he does and happy all the time. I actually kinda grabbed his hand and said “Hey, thank you for changing my life with your music.” He was really confused at first because..yeah.. you wouldn't expect a fan to grab your hand and say something to you during a high five event. He started smiling though and seemed SO happy. Oh also: His hands are crazy soft. I wonder what kind of lotion he uses.
  • Zico: On stage he's also freaking passionate and just has SO much energy. Also he's so tall?? And his eyes are AMAZING. They have a beautiful color and I'm still not over it.           Shortly after the staff shooed me and I highfived him, he just nodded because he understood what I said to Kyung. And I nodded back and yeah, I feel like he was happy because Kyung got complimented.
  • Taeil: He's a smol and talented bean. I was amazed by his voice and also his tattoos are amazing! I don't even remember..I think I just high fived him.
  • Jaehyo: He seems kinda awkward but still really happy on stage. He's like a mannequin, so beautiful...you get captured by his eyes and his face and I don't even know how to explain his beauty. I high fived him and basically stared into his eyes because they were so stunning.
  • P.O.: Unfortunately he couldn't attend the concert in London. I really hope he get's well soon and I'll be able to meet him too one day.
After All the concert was amazing. Terrible organized but still the most memorable thing I've ever been to and an experience that I probably won't ever forget. I want to meet them and see them on stage again soon. I don't think I've ever smiled that much and felt so happy ever in my life.
My time in London was a total blast, I've enjoyed it A LOT.
So many Thanks go out to BlockB and of course also to the Bees that made the whole concert even more amazing! I was expecting much but got SO much more! I hope I'll be able to experience something like it again and write another entry about it, that's just as happy and cheerful as this one!

~Lara
Our Meet and Greet-Pic~
I'm directy in front of Kyung and look confused af becuse I was still stunned by the concert. I still think it turned out great!

Montag, 30. Januar 2017

Ich und warum ich es nicht schaffe regelmäßig zu schreiben.

Mir mangelt es schon seit Ewigkeiten an der Fähigkeit angefangene Projekte von größerem Ausmaß wirklich durchzusetzen und fortzuführen. Warum ich diese Zeilen tippe, weiß ich nicht wirklich, mir war einfach danach zu schreiben.. Was passiert also bald her auf diesem kleinen Blog?

Kaum zu glauben, dass ich ihn schon 2013 angefangen habe...mein Schreibstil und ich haben sich seitdem wohl massiv verändert. Ich bin froh mittlerweile sagen zu können ein glücklicherer Mensch zu sein und meine Profession gefunden zu haben (oder so). Hinzu kommt, dass ich mittlerweile endlich am Ende meiner Schullaufbahn stehe und bald machen kann was ich will. Da ich ein Träumer bin und auch ein wenig delusional, werde ich wohl meinen Leidenschaften und Träumen hinterherjagen und schauen, was das wird. Bisher hat alles was ich mir in den Kopf gesetzt habe schon Durchsetzung gefunden und gut funktioniert, vielleicht kann ich das ja so fortsetzen. Wir werden sehen!


Um mal diesen Blogeintrag ein wenig auszunutzen sind außerdem hier ein paar Links zu sämtlichen Websites, auf denen ich eben nicht inaktiv war. Kaum zu glauben, was?
-mein ab und zu updatendes Youtube
-mein heißgeliebtes Twitter
-mein komischer Tumblr Blog

und natürlich auch TGM-The Global Music, ein Internetradiosender...dingens und Blog auf dem ich seit einiger Zeit als Redakteurin "arbeite". Dazu gehört außerdem auch TGM-Gaming , wo ich über Videospiele schreibe. (was nicht obvious ist)

Was in naher Zukunft folgen könnte, sind Beiträge, die ich ursprünglich für TGM geschrieben habe, Storys aus meinem privaten Leben, dreiste Eigenpromotion für Youtubevideos oder ähnliches und auch ein paar Englische Artikel.
Alles bunt zusammen gewürfelt, aber so ist das nunmal.... in Larutschs World (Wow, was eine Ausleitung)
~Lara

Mittwoch, 27. April 2016

Rachel Cohn - "Beta" / Eine Buchkritik

Da ich seit Kurzem endlich wieder dazu komme mich aktiv an literarischen Werken zu erfreuen (oder eben auch nicht), habe ich mir mal ein Buch geschnappt, welches schon seit langer Zeit unberührt neben meinem Bett lag.
Wie der Titel dieses Postes schon verrät, handelt es sich um "Beta" von der Jugendbuchautorin Rachel Cohn. Das Buch erschien in seiner deutschen Übersetzung 2013 unter dem Verlag cbt. Ich habe es mir damals nicht auf eigene Faust gekauft, sondern vielmehr von einer Lehrerin bekommen, da ich in einem Lesetest eine gute Leistung erzielte. Hätte ich in einem Buchladen gestanden, hätte es vermutlich nicht seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen, weil das Cover zumindest mich nicht visuell anspricht. (auch muss ich hier erwähnen, dass ich das Originalcover ansprechender finde als die billiger wirkende deutsche Abkupferversion) Der Klappentext berichtet Folgendes über das Werk:

Das deutsche Cover
Elysia ist eine Beta, ein geklonter Teenager, und sie lebt als Dienerin der Menschen auf der paradiesischen Insel Demesne. Ihr einziges Ziel ist es, ihren »Eltern« zu gefallen – bis sie entdeckt, dass nichts so ist, wie es zu sein scheint. Die heile Welt auf der Insel wird von Klonen gestört, die Gefühle und eine eigene Meinung haben, sogenannten defekten Klonen. Und dann entdeckt Elysia, dass auch sie Gefühle hat. Sie verliebt sich und hat Erinnerungen an ihre First, den Menschen, von dem sie geklont wurde und der längst tot sein muss. Ist sie selbst defekt? Dies würde ihren Tod bedeuten, doch Elysia ist bereit zu kämpfen, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu dem geheimnisvollen Tahir ...


Die Idee eines Klones auf einer perfekten Insel, der fühlt was er nicht fühlen sollte, ist rein prinzipiell sehr interessant. Die Frage ist, wie genau man es in dem Buch selbst umsetzt und verarbeitet, insbesondere auch unter Einbezug welcher Aspekte. Allein bezüglich des Inhaltes, hätte ich mir von der Autorin weniger Zeilen über schnulzige Liebesaffären gewünscht, als über Gefühle wie Hass, Ausgrenzung und  Einsamkeit. Jedoch sind die ersten drei Viertel des Buches volle mit kitschigen Jugendromanklischees, welche das Lesen langweilig und unabwechslungsreich machen, lediglich im Letztem der erwähnten Viertel finden sich interessante Ansätze und auch viele unerwartete Ereignisse. Leider ging die Autorin auf diese nicht weiter ein und ließ zum Teil sehr große Plottwists einfach im Raum stehen, obwohl sie regelrecht nach einer Aufklärung geschrien haben. So wirken die letzten Seiten des Buches eher verwirrend als aufklärend und nach dem Lesen des letztem Satzes erwartet man einfach mehr.
Nach ein bisschen Nachforschungsarbeit fand ich heraus, dass BETA tatsächlich der erste Band einer vierteiligen Reihe ist. Bestimmt, werden die andere Bände für ein wenig Aufklärung  sorgen, dennoch bin ich fester Überzeugung, dass ich sie mir bestimmt nicht zulegen werde. (Zumindest nicht zum Vollpreis) Der Grund hierfür ist nicht unbedingt die Handlung, die im erstem Band erst 200 Seiten benötigte um sich tatsächlich zu etwas Interessantem zu entwickeln, sondern viel mehr der Schreibstil der Autorin bzw. die Übersetzung des deutschen Teams. 
Ich persönlich bin eigentlich Fan von leichter Lektüre zwischendurch und genieße die Bücher von zum Beispiel David Safier oder Tommy Jaud sehr, denn sie lenken vom stressigen Alltag ab und bewerfen einen nicht mit komplexen Vokabular. Aber von diesen Büchern erwartet man nun mal auch nichts Anderes. 
Das originale Cover
Im Gegensatz dazu, war ich geschockt, als BETA einen extrem simplen Wortschatz und Sprachgebrauch an den Tag legte. Wie gesagt, habe ich bei bestimmten Büchern kein Problem damit, aber bei einem Science-Fiction-Fantasy-Epos erwarte ich einfach ein wenig mehr. Der Fakt, dass das Buch ein "Jugendroman" ist, rechtfertigt die einfache Wortwahl bei Weitem nicht, denn andere Jugendromane wie "Erebos", "Warrior Cats" oder auch "Die Tribute von Panem" zeigen, dass es besser geht. 
Durch eben dieses große Manko, fiel es mir schwer mich überhaupt in das Buch hinein zu versetzen. Normalerweise habe ich ein Buch dieses Umfangs innerhalb von 3-5 Tagen durch...aber auch nur, wenn es mich packt und ich das Bedürfnis habe weiter zu lesen. Dieses war bei BETA kaum bis gar nicht vorhanden, von daher saß ich über 2 Wochen an diesem Buch und konnte mich ab und zu einfach nicht dazu bringen es wieder in die Hand zu nehmen. 
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Grundidee des Buches sehr gut war, aber (meiner Meinung nach) einfach unter den falschen Aspekten und platt umgesetzt wurde. Potential war da, aber es wurde leider einfach nicht umgesetzt in meinen Augen. Eventuell wäre es jedoch für Leute zu empfehlen, denen einfach momentan der Lesestoff ausgegangen ist und die das Buch mal eben für ein paar Euro in die Hände bekommen. 
Ich habe auf jeden Fall schon Schlimmeres gelesen. (--> Alice im Zombieland)

Bis zum nächstem Eintrag!
Lara~



Donnerstag, 21. April 2016

Herr Keuner und ich

Um diesem Blog mal wieder ein wenig Leben einzuhauchen, möchte ich hier mit meinen Gedanken einmal eine Reise zurück in die Deutschstunden der letzten 3 Wochen unternehmen. Bertolt Brecht stand an der Tagesordnung.
Ein äußerst skurriler Künstler und Mensch der, meiner Meinung nach, sehr ansprechende Werke in allen Gattungen der Literatur hervorbrachte. Ich werde nun keine Biografie schreiben, schließlich führe ich einen privaten Blog und keinen Online-Deutsch-Nachhilfe-Kurs (dafür wären meine Kommafehler auch viel zu verheerend), aber ich möchte gesagt haben, dass Brecht 1898 geboren wurde und somit ein paar Jahre später als junger Theatermensch und Schriftsteller mit grundlegend marxistischer Einstellung in Deutschland existiert hat. 1933 entschloss er sich auf eigene Faust, aus offensichtlichen Gründen, aus dem Land zu fliehen und begab sich in ein Exil. Auch während dieser Zeit, die er in diversen Ländern verbrachte, ließ er sich nicht davon abhalten weitere Schriftstücke zu verfassen, selbst zu diesem Zeitpunkt, als in Deutschland seine Werke dem Feuer der Bücherverbrennung zum Opfer fallen.

Brecht verbrachte seine Zeit nicht nur damit an dem Schauspiel "Leben des Galilei" weiter zu werkeln und Gedichte zu schreiben, sondern auch damit, seine (ehemals als Kalendergeschichten gedachte) Sammlung der "Geschichten vom Herrn Keuner" zu vervollständigen. Vor seinem Tod kam er dazu ca. 80 veröffentlichungswürdige dieser interessanten, manchmal parabelhaften, Kurzgeschichten zu verfassen. Von den später gefundenen, ursprünglich weggeworfenen "Züricher" Keunergeschichten soll erstmal keine Rede sein.

Illustration des Herr K. aus der aktuellsten Ausgabe der Sammlung
Der Name der Figur Keuner basiert auf einem Textausschnitt von Homers "Reisen des Prometheus" in welchem der Protagonist einen Kyklopen durch das Verwenden des Namens "Niemand" listig austrickst. Keuner ist also "Keiner", aber wer ist dieser Niemand eigentlich? Der Autor der Geschichten beschreibt ihn mit den Worten "Der Denkende" und das bringt es so ziemlich auf den Punkt. Der gute Herr tritt entweder, vertretend für die Allgemeinheit, als "Herr K." auf oder auch, oft unter Einbezug Brechts subjektiver Meinung, als "Herr Keuner" und somit ein einzelnes Individuum.
Nunja, bisher klingt das da oben wie trockenes Theoriegelaber das man tagtäglich von vielen Professoren oder Lehrern an den Kopf geworfen bekommt. Was ist also eigentlich die Sache daran, die mich selbst so fasziniert?

Um die Frage kurz und knapp zu beantworten: Es sind die Gedankengänge die Brecht in die, oft nur wenigen, Zeilen einbaut.
Um es etwas ausführlicher zu machen: Der Autor der "Dreigroschenoper" entwickelte die Theorie des epischen Theaters und somit auch das Bild des aktiven und vor allem denkenden Zuschauer. Er erwartet, dass seine Werke nicht nur "angeglotzt" werden, sondern auch überdacht. Natürlich findet sich diese Einstellung nicht nur in seinen dramaturgischen Werken wieder, sondern auch in den belletristischen, insbesondere eben in den Keunergeschichten. Diese erscheinen am Anfang oft konfus und abstrakt, jedoch steckt hinter ihnen oft viel mehr als es sich beim erstem Lesen erahnen lässt. Die Gedankengänge des Autors sind nicht einfach nach zu verfolgen und ich kann mir gut vorstellen, dass man sich in einer eventuellen Prüfungssituation die Haare rauft, wenn man im Angesicht einer Geschichte des Herr K. steht. Jede einzelne der Kurzgeschichten zeigt ein anderes Szenario, zielt auf ein anderes Thema. Somit deckt Brecht mit seiner Sammlung ein breites Spektrum von Gesellschaftskritik über Religion bis hin zu grundlegenden philosophischen Fragen ab.
Ich finde es jedesmal aufs Neue interessant die Geschichten zu lesen und zu versuchen hinter das zu kommen, was sich Brecht beim Verfassen gedacht hat. Ich vermute, ich bin die einzige in meiner Klasse die wirklich dermaßen begeistert von seinen literarischen Werken war, dass sie es nun auf einem öffentlichen Blog mit fremden Menschen teilt. Zum Abschluss möchte ich meine liebste Keunergeschichte einmal hier hineinwerfen:


Herr Keuner und die Zeichnung seiner Nichte
Herr Keuner sah sich die Zeichnung seiner kleinen Nichte an. Sie stellte ein Huhn dar, das über einen Hof flog. “Warum hat dein Huhn eigentlich drei Beine?” fragte Herr Keuner. “Hühner können doch nicht fliegen”, sagte die kleine Künstlerin, “und darum brauchte ich ein drittes Bein zum Abstoßen.”"Ich bin froh, daß ich gefragt habe”, sagte Herr Keuner.

Ich habe nicht geplant eine Interpretation vorzunehmen und hoffe mal, dass sich die aufmerksamen Leser selbst Gedanken darüber machen, was sie zu bedeuten hat und wie sie zu interpretieren ist.

Ich hoffe mal, dass ich euch auch ein wenig für die Keunergeschichten Brechts begeistern konnte und selbst wenn nicht, dann Dankeschön für das Ertragen meiner Schwärmerei und das aufmerksame Lesen bis zum Ende.
Bis zu meinem nächstem Post!
Lara~

Mittwoch, 20. April 2016

Ich bin zurück!...denke ich

Wow..nach fast zwei Jahren bequeme ich mich wieder dazu einen Blog-Eintrag zu schreiben. Fast schon skurril nach der Aussage, dass ich in Zukunft wieder mehr schreiben werde...ich sollte aufhören leere Versprechungen zu machen oder wenigstens versuchen Versprechungen dieser Art einzuhalten.
Innerhalb der letzten zwei Jahre bin ich älter geworden und habe mich auch weiter entwickelt..hoffe ich mal. Und wie das nun so ist mit der Weiterentwicklung, haben sich meine Hobbys genau so verändert wie auch ich als meine Person. Obwohl. Eigentlich nicht. Ich finde Anime, Manga, Cartoons und Animationsfilme immer noch klasse und werde auch nicht scheuen darüber zu schreiben. Das Gleiche gilt ebenfalls für Videospiele, Bücher und Conventions.
Das Layout und auch die Farben meines Blogs sind, wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, etwas heller und pastell-lastiger geworden. Ich fand, es war mal Zeit für eine Veränderung und auch ein paar neue Einträge. Hoffentlich, werde ich dazu kommen etwas öfter Geschriebenes hier auf diesem Blog zu veröffentlichen. Und wenn nicht, ist es auch nicht allzu schlimm, nehme ich mal an..schließlich liest das hier doch sowieso kaum einer, oder? *verschmitztes Lachen*
Und wenn doch, dann Herzlich Willkommen auf diesem schrägen Blog auf dem sämtliche Themen durcheinander geworfen werden und der nun wieder in eine semi-aktive Phase übergeht. Ich hoffe du bereust deinen Besuch nicht allzu sehr.

Sonstige Neuerungen in meinem Leben beinhalten einen eigenen einigermaßen-aktiven Youtube-Account und noch viel mehr die Mitarbeit in Synchronisations und Hörspielprojekten sämtlicher Youtuber. Falls es euch interessieren sollte, was ich so mache, dann dürft ihr es euch hier gerne einmal anschauen!
Ansonsten verabschiede ich mich für jetzt und hoffe darauf, dass ich mich demnächst durch einen neuen Post wieder in euer Blickfeld rücke!

Lara~

Donnerstag, 12. Juni 2014

Dokomi 2014

Ratet wer sich nach laaanger Zeit endlich mal wieder aufgerafft hat und nun tatsächlich einen Blogeintrag schreibt? Jawohl, ich. ^_^ Ich will keine Versprechungen machen aber wahrscheinlich werde ich das fortsetzen und jede Woche mal etwas Kurzes schreiben.

Heute geht es aber erstmal um die Dokomi. Für die die nicht wissen wer oder was das ist: Die Dokomi ist eine Manga- und AnimeConvention die im CongressCenter in Düsseldorf stattfindet.

Und endlich war ich mal dabei:

Der Plan zur Dokomi zu gehen stand schon lange. Leider nicht lange genug, wir schafften es nicht mehr im Voraus Karten zu bekommen. Aber dau später. Freitag Vormittag ging es los; zu viert quetschten wir uns zusammen in ein Auto um daraufhin 5 Stunden lang in sengender Hitze nach Wuppertal zu fahren. Dort durften wir bei meiner Freundin Tetra übernachten. Das ist ja eindeutig besser als ein überteuertes Hotel. Sehr gefreut haben sich Tetra und ihr Freund über die mitgebrachten Gastgeschenke.

Nach einer lustigen Nacht in Wuppertal gingen wir dann am Samstag vollkommen übermüdet um 7:00 Uhr aus dem Haus und machten uns auf nach Düsseldorf. Obwohl wir verhältnismäßig früh da waren mussten wir uns dennoch in die lange Warteschlange vor dem Eingang einreihen und ganze 4 Stunden mit nur einer Flasche Wasser unter der heißen Sonne warten. Und natürlich kam es wie es kommen musste. Genau die Leute vor uns bekamen die letzten Samstag- und Wochenendtickets. Das ganze Warten war trotzdem nicht umsonst, denn wir bekamen trotzdem noch Tickets für den Folgetag.

Den restlichen Tag verbrachten wir in den asiatischen Läden in Düsseldorf. Es gab Onigiri, Meloneneis, Bubbletea,Teigtaschen und Süßigkeiten. Ich denke ich muss nicht erwähnen, dass ich danach Bauchschmerzen hatte, oder?

Leckere Süßigkeiten die megalecker sind <3
Das violette ist Zuckerwatte mit Traubengeschmack und Knister
das Grüne sind megagute Melonenbonbons.


Am Tag darauf ging es etwas später aber immer noch zu früh endlich auf zu der Convention. Wir waren alle aufgeregt und trotz des wenigen Schlafes auch gut drauf. Um 10 Uhr wurden wir endlich eingelassen. Von da an hatten wir ganze 8 Stunden um uns auszutoben. Dazu gab es auch mehr als genug Stände die man erkunden konnte. Natürlich gaaaaaaaanz viele Mangas, aber auch Anime DVDs und Merchandise dazu. In der Zeichnerallee konnte man viele Hobbyzeichner und auch Leute treffen die bereits Mangas veröffentlicht haben. Ich hätte mich sehr gerne als Chibi oder Figur im Animestil zeichnen lassen, aber leider fiel es mir zu spät ein und diejenigen die es hätten machen können waren weg....Es gab auch eine Bring and Buy Ecke in welcher man preiswerte Videospiele, Filme und natürlich auch Animes und Mangas kaufen konnte.Im riesengroßem Händlerraum im erstem Stockwerk bekam man alles was das Herz begehrt: T-Shirts, Plüschtiere, Perücken, Kontaktlinsen,Figuren, Schlüsselanhänger und so weiter.. ich könnte ewig lang aufzählen. Für einen kleinen Snack zwischendurch bietet sich das Maid Café an, da wir aber leider keine Karten für dieses hatten mussten wir auf das Restaurant zurückggreifen in welchem man Hühnchenspieße, Nudeln oder auch Melonpan bestellen konnte. Ich entschied mich für die Hühnchenspieße und fand sie richtig lecker. (was anderes kann man für den Preis auch nicht erwarten) Nach der Snackpause ging es dann direkt in das zweite Stockwerk in welchem sich die Besucher in Arcade Games messen konnten. Es war zwar etwas laut in dem Raum aber es hat mich sooooo glücklich gemacht in ihm zu sein. Leider konnten wir nicht allzu lang bleiben, denn bald war der Cosplay Wettbewerb! Dieser war genauso toll wie die ganze Convention. Faszinierende Cosplays und amüsante Schauspiele, der perfekte Mix! Aber nicht nur bei dem Wettbewerb sahen wir gute Cosplays, denn auch im und außerhalb des Gebäudes liefen Menschen in faszinierenden Kostümen herum. Hier eine kleine Auswahl von den vielen guten Cosplays die wir auf der Messe sahen:(einfach darauf klicken für größere Ansicht)





Ein besonders großes Highlight für mich war das Treffen der Youtuber aus der Gruppe "Applewarpictures". Insgesamt 4 Stück der Gruppe traf ich und ich war immer wieder aufgeregt. Nachdem ich sie knuddeln durfte und Autogramme bekam war ich überglücklich. 

Die 8 Stunden auf der Con haben wir somit richtig ausgenutzt und genossen. Ich würde jederzeit gerne wieder hingehen. Nachdem die Türen geschlossen wurden hüpften wir direkt ins Auto und fuhren durch die Nacht zurück. Da es Probleme mit dem Navi gab kamen wir erst 2:30 Uhr an, aber das war kein Problem, denn wir alle fielen nach diesem aufregenden Tag sofort in unser Bett und schliefen ein.

So, das war mein Bericht über die Erlebnisse auf der Dokomi. Ich hoffe er hat euch gefallen. Ich habe übrigens nicht allzu viel Geld auf der Dokomi ausgegeben und habe mir nur 3 Sachen gekauft: eine Nemo Neku designed von Chosen Vowels, ein Poster von Applewarpictures und ein Rainbow Dash T-Shirt.




Auch wenn der Preis für die Karten vorerst etwas teuer erscheint lohnt es sich. Also lasst euch nicht abschrecken und geht nächstes Jahr hin. Ich werde auf jeden Fall da sein.
Noch einen schönen Abend euch 
Eure Larutsch (◕‿-)✌